video

Video: M.I.A. - Born Free

getaggt mit

M.I.A.s neue Single kam Ende letzter Woche in den Blogs zum Vorschein. Das zugehörige Video, vom amerikanischen YouTube gebannt, ist erschütternd. Ein Kurzfilm, der wirklich gut zur radikalen Stimmung des Songs passen will.
 


Health - Skandalvideo

getaggt mit

Das neue Video von Health ist ziemlich abartig. Eine junge Dame (von einem Herrn gespielt) wird von einem vollschlanken, halbnackten Metzger verfolgt. Das Ende ist besonders fies, aber seht selbst.


Jónsi - Go Do

getaggt mit

Sigur Ros, oder in diesem Fall Frontmann Jón Þór „Jónsi“ Birgisson, sind eigentlich nicht mit Worten zu beschreiben. Deshalb verzichte ich auch darauf, hier mehr zu sagen als: das Album "Go" gibt es ab dem 5. April überall zu kaufen - mehr schöne Dinge findet ihr auf der Webseite von Jónsi.
 


Es geht voran...

getaggt mit

Erneuter Wintereinbruch hin, Minusgrade her - der Frühling kommt. Okay, ihr habt wohl selten einen schlechteren Einleitungstext gelesen, aber mit Sicherheit auch nicht sehr oft so perfekte Musik wie die von Summer Camp gehört. Vanillesofteisflecken auf dem AA-Vintage gefällig? Dazu noch ein bisschen Sandkörnerpeeling auf dem von Koksresten eh schon recht spröden Zahnschmelz? Dann seid ihr hier genau richtig. Die Jungs und Mädels hängen außerdem gerne mal mit Active Child und Washed Out rum, was prinzipiell ja schonmal eine gute Sache ist.


Video: Massive Attack - Splitting The Atom

getaggt mit

Am Freitag bringen die TripHop-Pioniere aus Bristol um 3D und Daddy G ihr neuestes Werk "Heligoland" auf den Markt. Heute Abend haben wir die Platte bereits für euch im Soundcheck und als Vorgeschmack auf beides hier das Video zu "Splitting The Atom".
 


Kodimey - Digital

Die Digitalisierung unseres Lebens ist nicht mehr nur ein Thema, dessen sich mittdreißigjährige "Social-Media-Experten" annehmen, die auf Twitter jeden neuen Unternehmensblog als Revolution unserer Arbeitswelt preisen. In jüngster Vergangenheit immer öfter auch im Fokus der Leitmedien, nimmt sich jetzt auch mal ein Musiker das Thema vor. Kodimey heißt er und nennt sein Lied dann auch recht plakativ "Digital". Klar, da werden Sachen angeschnitten, die den Youtube-Jüngern der ersten Stunde nur ein müdes Lächeln abringen werden. Aber trotzdem ganz nett.


Kokainmusik: The Clipse

getaggt mit

Malice und Pusha T sind The Clipse. Die beiden Brüder haben jetzt schon ein paar Videos zu ihrem durchaus soliden Album Til The Casket Drops rausgehauen. Los geht's mit "Freedom", das sich - nicht unbedingt ein Novum im Genre - mit der Verstrickung von Musikgeschäft und, nunja, real life befasst. Der Track braucht ein bisschen, so wie der Rest des Albums, kommt dafür aber mit E-Gitarren-Untermalung, die so ein 'way back in the days'-Gefühl auslösen soll.


Rick Ross - Maybach Music 2.5 (feat. T-Pain & Pusha T)

Dick auftragen und gut aussehen - um mehr geht es hier natürlich nicht. Dass wieder die Luxuskarosse aus der Automobilmanufaktur Maybach als Show-Off-Statussymbol herhalten muss, kann man auch langweilig und einfallslos finden. Entgegen dem meisten Zeug, was aus der Miami-Ecke durch's Netz gespült wird, geht dem Ricky Raus seine "Maybach Music 2.5" aber sogar ganz gut rein. Und deswegen kann man auch einfach fünf gerade sein lassen und ein bisschen mitsingen. Oder zumindest summen.


Hassle the Hoff(nung)

Erik Hassle haben die Kollegen von der SPEX schon länger im Visier. In ihrem "Männer, Mode & Musik"-Rundumschlag in der Ausgabe #323, der unter anderem Interviews und Stories mit Frankmusik, Air France, Man Like Me und The Sound Of Arrows beinhaltete, kam auch der junge Erik zu Wort. Kein Wunder: seine Debüt-LP "Hassle" aus dem letzten Mai ist ein imposantes Stück Pop. Endlich  dreht auch das Internet auf die Single "Hurtful" durch.


Mein Name ist Hirschhase, ich weiß von nichts...

Nun, eines wissen wir schon: die Schweden von Miike Snow haben trotz kommerzpoppiger Vorgeschichte der beiden Produzenten Christian Karlsson und Pontus Winnberg ein ziemlich gutes Debütalbum abgeliefert - was nicht zuletzt auch an Frontmann Andrew Wyatt und seiner Gabe, brilliante Zeilen im Vierminutengewand  aus dem Fischgrättrenchcoatärmelchen zu schütteln, liegt. "Silvia" ist die nächste Singlekopplung aus dem selbstbetitelten Album, über das wir hier schonmal etwas geschrieben haben.