Tim und Struppi, der Film in 3D. Ein Gespräch.

Trailer

Die zwei Journalisten-spielenden Journalisten Jan Wehn und Max Link nehmen in einem Café in Friedrichshain Platz. Während der Blick durch die Fensterfront nach draußen offenbleibt, wo junge Menschen mit hochumgeschlagenen Hosenbeinen, Vollbärten und Seemannsmützen vorbei flanieren, spricht man drinnen bei Kaffee und Gebäck über den Film, der am Abend zuvor angesehen wurde.
 
Max: Wir wollen über den Film „Tim und Struppi. Das Geheimnis der Einhorn“ sprechen.
 
Jan: Für mich war von dem Moment an, als ich erfahren habe, dass der Film in 3D gedreht wird, eine gewisse Grundskepsis da. Und ich erinnere mich sogar noch daran, dass ich vor über einem Jahr die ersten Filmszenen gesehen habe, und ich fand diese ganz ganz schrecklich. Meine Angst war, dass das jetzt auf einmal so plastisch realistisch wird, den Comics die Freiräume, die Offenheit in der Interpretation genommen wird, die die ligne claire Hergés einem lässt. Also die ligne claire, die die Gesichter so einfach wie möglich darstellt, und dem Comic seinen Charme verleiht. Und dazu kamen dann noch andere Probleme mit dem Drumherum.


 
Max: Ich war auch sicherlich skeptisch bei den Bildern. Man muss ja bedenken, dass dies bei weitem nicht die erste Verfilmung der Tintin-Comics ist. Es gab zwei Zeichentrickfilme Ende der Sechziger, eine komplette Zeichentrickserie in den Neunzigern, und dann auch noch zwei ganz schlimme Realfilme...
 
Jan: Die Idee damals, echte Schauspieler so zu verkleiden, dass sie aussehen, wie die Charaktere, war natürlich komplett lächerlich.
 
Max: Aber Tim ist ja keine lächerliche Figur – auch wenn er natürlich den Reporter an sich karikiert –, und im Comic ist die Tolle sein überhaupt nicht lachhaftes Markenzeichen. Das was jetzt gemacht wurde, also mit echten Schauspielern zu drehen und dann mit dem Computer nachbearbeiten ist ja quasi ein Mash-Up aus den vorherigen versuchen, so ein bisschen die letzte Konsequenz, wenn man nicht schon wieder eine Comic-Verfilmung machen will. Im Film war es jetzt so, dass es manchmal ganz stark nach Zeichentrick aussah, also sehr viel nachbearbeitet wurde, zum Beispiel in der Wüste, aber sobald Aufnahmen der Gesichter gezeigt wurden...
 
Jan: …zum Beispiel die traurigen Augen von Haddock…
 
Max: …da schienen die Aufnahmen sehr realistisch.
 
Jan: Nochmal zurück zur Erwartung: Es waren ja schließlich Steven Spielberg und Peter Jackson, die diesen Film reüssiert haben. Das sind zwei Regisseure, die jeder kennt, und vielleicht Regisseure, die für den Film das sind, was Hergé für das Comic war. Wenn dann solche Schwergewichte sich Tintin „vornehmen“, dann bekommt man gleich Angst, oder?
 
Max: Ja, definitiv Angst. Was werden die damit anstellen? Das fängt schon bei der Werbung an, die der Film dadurch erfuhr – in einer Stadt wie Berlin zum Beispiel, war er an diesem letzten Oktoberwochenende omnipräsent. Auf der einen Seite gibt es die Tintin-Jünger, aber es werden auch sehr viele Menschen die Figuren erst durch den Film kennenlernen, und gerade da, kann der Film sehr viel „Romantik“ kaputt machen. Es gäbe dann einen neuen Tim, Tim in 3D von Spielberg, und nicht mehr den Hergé-Tim.
 
Jan: Praktisch das Asterix und Obelix-Problem. Aber lass uns lieber über den Schaukasten des Kinos (Colloseum am Prenzlauer Berg) sprechen.
 
Max: Genau, also das sah so aus: In dem Schaukasten befand sich das Filmplakat des neuen Films eingerahmt zwischen den ersten acht Seiten des Comics, das er adaptiert, also „Das Geheimnis der Einhorn“, und im direkten Vergleich sah man dann ganz stark, wie durchdesignt die neue Ästhetik doch war. Wie „flach“ die Comics waren... Und das war in diesem Moment, für beide unangenehm.

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Jan: An dem Punkt muss man vielleicht sagen, dass der Film seinen Plot ja nicht nur aus diesem einen Comic bezieht...
 
Max: Sondern auch aus „Die Krabbe mit den Goldenen Scheren“ und auch noch andere Comics zitiert. Das gefiel mir übrigens. Dass es eine eigene Story, eine eigene Spannung, gibt. Und man kommt erst gar nicht in die Bredouille alles eins zu eins vergleichen zu wollen. Wobei, geht es nicht sowieso viel mehr um die Charaktere?
 
Jan: Man könnte sagen, im Prinzip passiert in den Comics immer das Gleiche...
 
Max: Ja, wobei man die Handlungen auch auseinandernehmen kann und. Aber das ist mal egal.
 
Jan: Gehen wir doch mal zum Intro des Films. In dem Vorspann bekommt man – nur mit Musik, und den Schatten von Tim und Struppi – nur über die zentralen Motive, also Verfolgungsjagden, Diebstähle etc., erklärt, worum es bei Tim und Stuppi geht. Man sieht zum Beispiel die Schatten von den beiden Schultzes, wie sie jemandem die Handschellen anlegen, nachdem Tim die ganze Arbeit gemacht hat.
 
Max: Der Vorspann funktioniert also als Einführung in die besondere Welt, die uns hier dargeboten wird. Ein wirklich schöner Vorspann. Sehr unaufdringlich und sehr smart und clever. Man erkennt Tim im Schatten natürlich an seiner ikonischen Tolle, und mit Struppi an seiner Seite sehen wir ihm zu, wie er im Film-noir-Stil durch die Unterwelt zieht.
 
Jan: Das Intro hat uns beide glaube ich etwas aufatmen lassen, wo wir doch davor eine solche Angst hatten, der Film könnte unschön sein. Man könnte das übrigens auch so sehen: Tim ist ein Schatten, hat keine wirkliche Identität.
 
Max: Genau, so könnte man das sehen. Man merkt jedenfalls: Da hat sich einer (Spielberg) so seine Gedanken gemacht und nicht einfach „irgendwas“ gemacht. Dann können wir auch direkt zur ersten Szene des eigentlichen Films übergehen: Also, es fängt so an, dass Tim vor einem Zeichner sitzt, der Hergé sehr ähnelt, quasi der 3D Hergé ist, und dieser Zeichner zeichnet Tim, und zwar als Comic. Dann hält Hergé den gezeichneten Comic-Tim neben den 3D Tim und sagt den selbstreflexiven Spruch:
 
Jan: „Ich finde, ich hab' Sie ganz gut getroffen.“
 
Max: Was natürlich eine recht erhabene Aussage von Spielberg ist, der damit einen Kommentar über seinen eigenen Tim abgibt. „Ich, der große Steven Spielberg hab den 3D-Tim ganz gut getroffen.“
 
Jan: Insofern wird man nicht so reingestoßen in das 3D, sondern man bekommt auf irgendeine Weise auch den Tim, den man haben wollte, nämlich den Comic-Tim.
 
Max: Aber es ist auch eine Verabschiedung.
 
Jan: Dann sieht man die ersten Seiten aus dem Comic verfilmt, und das sehr detailreich. Man sieht den Taschendieb, wie er sich über den Marktplatz klaut. Bei dieser Szene fand ich interessant, dass man auf dem Marktplatz einen Stand mit Spiegeln sieht – was man im Comic nicht hat – und ich sah das auch als einen netten Kommentar.
 
Max: Es ist praktisch alles eine Reflexion über das Verhältnis von Film zu Comic. Und generell der Hintergrund: Im Comic ist ja praktisch nichts im Hintergrund zu sehen, man sieht nur Action, nur das, was die Figuren machen und reden. Der Film gibt dem ganzen mit seinen Panoramaschwenks über diesen Marktplatz eine räumliche Tiefe, und er macht das sehr gut, wie ich finde. Also man bekommt über den Raum eine Atmosphäre des Marktplatzes mit, die man sich im Comic natürlich selbst dazu denken muss. Aber so ist Film nun mal, er zeigt alles direkt, er kann nicht anders. Hier merkt man dann richtig, wie viel Akribie in dieser Verfilmung steckt, und auch, um das jetzt mal so zu sagen, wie viel Liebe zum Detail. Wobei das natürlich keine Qualität an sich ist.
 
Jan: Und wie erzeugt das jetzt genau Stimmung, diese Darstellung des Marktplatzes?
 
Max: Nun ja, das jetzt zu beschreiben fällt schwer, ich kann nur sagen, dass die Atmosphäre bei mir rüberkam. Ich denke, die Drehorte sind der Freiraum des Films – natürlich nur dann, wenn man sie im Comic nicht genau gezeigt bekommt. Das Comic deutet diese Orte nur an, der Film stellt sie aber genau dar. Im Comic spielt der Marktplatz jetzt nicht so eine große Rolle, aber da kann der Film eingreifen und eben liebevolle Marktplatzbilder erfinden. Und auch das zeigen, was drum herum ist, nämlich majestätische Altbauten im Hintergrund.
 
Jan: Gleichzeitig ist der Film aber nicht aufdringlich. Also ich war nach den ersten fünf Minuten des Films regelrecht angetan. Allerdings ist es an manchen Stellen so, dass der realistische Look Probleme mit sich bringt. Zum Beispiel Haddock. Klar, die Nase ist unwahrscheinlich dick, so eine hat kein Mensch. Aber das konkurriert mit seinen Augen. Ich habe die Comics gelesen, als ich noch ein kleines Kind war. Da wusste ich ja praktisch nichts über Alkoholismus und die Krankheit. Im Comic ist Haddock aber schlecht gelaunt oder nicht zu vielen Sachen im Stande, wenn er nichts getrunken hat – so ähnlich wie der Zaubertrank bei Asterix. Wenn er trinkt, kann er dann auch mal ein Schiff fahren oder so. Aber wenn man nun in seine Augen guckt, dann sind die traurig und trüb.
 
Max: Diese Realität wird einem dann quasi (wie die 3D-Brille) aufgesetzt. Du kannst gar nicht anders, als das so zu sehen. Da fehlt die Abstrahierung. Da wird einem so bewusst, das man gar nicht anders kann, als ihm seine Krankheit anzusehen. Das ist ja fast schon ein Drama. Genau da kommen wir wieder zur Erwartungshaltung. Bei der ligne claire des Comics ist es ja so, dass die Gesichter nicht etwa so simpel gezeichnet worden, weil Hergé nicht besser zeichnen konnte, sondern damit der Leser seine Geschichte selbst dareinlesen konnte. Und das wurde einem hier genommen. Dass man Tim & Struppi wie ein Buch lesen kann. Die Augen, die Münder, die Mimik – hier sind das die von echten Schauspielern.
 
Die beiden Gesprächspartner wollen kurz nach draußen, um zu verschnaufen. Sie beobachten fünf Minuten lang Passanten, deren Gesichter komischerweise, umso länger man hineinsieht, umso comic-hafter werden... Ausgeruht nimmt man bald wieder Platz.
 
Jan: Es gibt im Film diese Szene, in der Tim vorne auf dem Flugzeug liegt und seine Tolle sich immer mehr den Rotorblättern nähert und tatsächlich ein Stück von den Haaren abgeschnitten wird. Da findet ja schon eine Art Kastration (des Phallus-Symbols Tolle), oder Dekonstruktion der Figur von Spielberg statt, in der sich vielleicht auch eine Art Hassliebe, ein Kampf widerspiegelt.
 
Max: Kommt die Szene eigentlich im Comic vor?
 
Jan: Ich meine nicht.

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Max: Und das führt uns zu einem weiteren Problem. Ich habe jetzt hier den Comic „Das Geheimnis der Einhorn“ bei mir liegen. Aber die Wüstenszene kommt ja aus einem anderen.
 
Jan: Ja, zum einen sind zwei Comics miteinander verwoben worden, zum anderen wurden aber auch Dinge dazu erfunden. Und dann stört mich noch, dass wirklich verzweifelt versucht wurde, markante Szene aus anderen Bänden mit einzufügen. Zum Beispiel gibt es in „Reiseziel Mond“ diese Szene wo alle gemeinsam in der Rakete sitzen, in den Weltraum fliegen und Haddock ist so nervös, dass er etwas trinken möchte. Er öffnet eine Flasche und weil die Schwerkraft aussetzt, ändert der Schnaps, ich glaube, dass es Whiskey ist, seinen Aggregatszustand und wird eben zu so einer Art Kugel die da durch den Raum schwebt. Als Kind fand ich das unfassbar spannend und habe meinen Vater bei jeder Lektüre des Comics gefragt, ob das wirklich so ist. Ob man diese Kugel dann mit dem Mund auffangen kann.
 
Max: Lass mich kurz einwerfen, dass bei diesem Doppelcomic, „Reiseziel Mond“ und „Schritte auf dem Mond“, das geniale ja war, dass Hergé diesen vor der ersten realen Mondlandung veröffentlicht hat. Tim war quasi der erste Mensch auf dem Mond. Das ist etwas, das Spielberg nicht mehr machen kann. Das Zitat funktioniert nicht.
 
Jan: Genau. Und diese Szene, die eine sehr wichtige ist, findet nun auch im Film statt. Und da man eben nicht ins All fliegt, wird dieser Moment während des sogenannten, wenn auch durch ein Gewitter bedingten, Parabelflugs eines Flugzeugs eingeführt.
 
Max: Lass uns nochmal über dieses Mash-Up-Ding sprechen. Die Wahl der Comics „Das Geheimnis der Einhorn“, die „Krabbe mit den goldenen Scheren“ finde ich gut. Der Comic, in dem sich Haddock und Tim kennenlernen und der in dem die Familiengeschichte Haddocks ausgearbeitet wird. Meiner Meinung nach ist die Verknüpfung gelungen, wenngleich es da Schwierigkeiten bezüglich der Kürzungen gibt. Da wird eine neue Figur eingeführt. Es gibt im Comic einen Kunstsammler und diesen Gangster Vogel. Die treten hier als eine einzige Person auf. Das ist quasi die Schnittstelle beider Comics. Und da hapert es, weil die nicht von Hergé kommt. Das passt nicht zusammen. Weil er ist weder Gangster noch Kunstsammler, weder noire noch Nerd.
 
Jan: Sobald diese Person – sehr dominant übrigens – ins Bild kommt und ein Stück weit das Böse symbolisiert, ist etwas schief. Da stellt sich natürlich die Frage, ob das nur für uns komisch ist, da wir nun die Comics recht gut kennen.
 
Max: Das wäre spannend zu wissen, wie Leute ohne das Wissen der Tintin-Comics diese Figur sehen, ja.
 
Jan: Bei der Figur hat man die 3D-Effekte auch viel stärker bemerkt, als bei den anderen. Wenn er seinen Zeigestock oder seinen Regenschirm in die Kamera hält. Unabhängig davon fand ich die 3D-Effekte sehr unnötig.
 
Max: Es ist am Scheidepunkt zwischen angenehm und unnötig, ja.
 
Jan: Es sieht schon schön aus, dass die Figuren etwas plastisch wirken. Aber einem fliegen ja nicht dauernd Steine oder Gerümpel um die Ohren. Da würde ich dann sagen: „Okay, wenn wir einen Film in 3D machen, dann ziehen wir das jetzt auch durch.“ So wirkt es aber etwas feige und kommt nur bei den Verfolgungsjagden durch.
 
Max: A propos. Was soll der ganze Klamauk im Film?
 
Jan: Ganz genau, davon ist nämlich zu viel im Film. Es gibt diese Verfolgsungsjagd in der Tim gekidnappt wird und Struppi hinter dem davonfahrenden Auto herrennt. Da gerät er dann in eine Kuhherde. Die Kühe verhalten sich da nicht kuhgerecht! Natürlich verhalten sich Tiere bei „Tim & Struppi“ nie wirklich tiergerecht, man denke nur an die Schlange im „Tim im Kongo“-Comic. Aber Struppi springt über die drüber, läuft drunter hindurch und bekommt einen Euter auf den Kopf. Das ist genau so lächerlich wie der Fakt, dass Haddock während der Flugzeugszene Durst bekommt, nur eine Flasche Reinalkohol findet und diese dann austrinkt – schon allein das ist absurd. Dann hat das Flugzeug aber keinen Sprit mehr und Tim möchte von Haddock, dass er den Tank mit der Flasche befüllt. Kann er aber nicht, da er sie schon ausgetrunken hat. Was macht er also? Er rülpst in den Tank und sie können noch einige Kilometer fliegen.
 
Max: Das ist doch „Werner“-Humor. Diese Szenen, in denen geschossen und rumgeballert wird, waren mir auch immer zu lang. Da kommt halt dieses Hollywood-Ding durch. Man hat halt versucht, alles reinzupacken: Hollywood, alte und neue Comics, alte und neue Ästhetik. Viele Sachen sind gut umgesetzt, aber im Gesamtbild gelingt es dann doch nicht und ist etwas zu viel. Zumindest die Klamauk- und Hollywood-Szenen hätte man weglassen können.
 
Jan: Da hätte man sich vielleicht besinnen müssen. Auf das Wesentliche.
 
Max: Richtig, es hätte eine Entscheidung stattfinden müssen. Der Film fängt so vielversprechend an und man denkt, Spielberg habe sich für die gute Seite, den Comic und die Probleme mit dem 3D-Film zu reflektieren und trotzdem die Chancen des Films zu nutzen, entschieden. Dann driftet es aber immer mehr ab. Mehr Hollywood, ein eigener Humor und solche Dinge.
 
Jan: Es gab ja auch zwei Momente, in denen du das Gefühl hattest, der Film hätte schon zu Ende sein können.
 
Max: Und ich war auch generell vom Ende überrascht. Das war sehr offen.
 
Jan: Und das ist ja bei „Tim & Struppi“ nie so. Es gibt immer ein Happy End. Du kannst jeden Comic für sich allein lesen und als abgeschlossen betrachten. Da braucht man kaum Vorkenntnisse, auch wenn manchmal Figuren von früher auftauchen. Da hat es mir auch wieder an Entscheidungswillen gemangelt.
 
Max: Richtig, es hätte eine Entscheidung gefällt werden müssen. Eine … klare Linie, die hat gefehlt.
 
Jan: Eine ligne claire, ja.
 
Der Rest des Gesprächs verliert sich in einem nicht enden wollenden Gekicher, ob der banalen Einfachheit der Pointe...
 
 
Filmbilder: © Sony Pictures