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Wenn man in der Nacht von Donnerstag auf Freitag durch die Tristesse der sachsen-anhaltinischen Dörfer, Kleinstädte und Vororte hindurch fährt und irgendwo zwischen den Bäumen und Feldern zwischen Dessau und Wittenberg weit entfernt am Himmel die Scheinwerfer erspäht, die als Vorboten eines 3-Tages-Marathons aus Musik, Menschen und Party wahrnehmbar werden, dann weiß man, dass man gleich in eine Parallelwelt abtaucht.
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